Was ich mache…

Design

Nicht nur soll gutes Grafikdesign ansprechen und in seinem Inhalt hängenbleiben, sondern viel mehr: soll es Charakter übermitteln. Werte, die ein Ganzes formen. Eine Persönlichkeit. Es visualisiert die Identität einer Person, einer Marke, einer Firma oder die Charakteristika eines Produkts. Ich bin davon überzeugt, dass sobald man die Marke – das kann in diesem Sinne auch eine Person sein – auf ihre Essenz, ihren inneren Kern zuspitzt, all das, was sie ausmacht, über ein gutes Logo und passendes Layout, ob im Print- oder Web-Bereich, kommunizierbar – und damit in visueller Prägnanz realisierbar – wird. 

Kunst

Mein Stil, das ist das Innere. „Ich habe keinen Stil”, neige ich zu sagen. ” – noch nicht.” Ein erzwungener Stil führt weg vom Echten, es wäre Selbsttäuschung. Ich stehe dazu: ”Die meisten meiner Werke sind im Bezugnahme meiner Person sui generis.” Den Raum, den ich mir aktuell nehme zum Experimentieren und Kreieren, das ist der Raum, in dem sich Neues ausbildet, denn noch fahre ich nicht auf eisernen Schienen. Aktuell lasse ich mich treiben auf den Wogen des Schaffensprozesses, geb mich hin: dem Sog des Unbewussten, der Fügung spontaner Einfälle, den Weiten verlockender Ansätze. 

Film

Welcher Weg der Kunst zu unseren Sinnen ist direkter, eindrucksvoller und zugänglicher als der des Films? In der Vergangenheit habe ich einige Image-Filme für kleinere örtliche Unternehmen gedreht. In naher Zukunft will ich mich dem Medium Film noch ausgiebiger widmen – sowohl befinden sich erste szenische Kurzfilme in Planung, wie auch dokumentarische Projekte. Im ersten Fall setze ich bei den Stories an und habe vor, bis zum finalen Produkt meine persönliche Note zum Ausdruck zu bringen, für letzteres bin ich geneigt, mich ganz an dem Wert des Authentischen, des unverfälschten Eindrucks auszurichten.